Ich mag das Motto: „Alles neu macht der Mai“. Für mich fühlt sich das gerade ein bisschen an wie ein Software-Update fürs Leben. Denn ich hinterfrage momentan viele Dinge:
Was passt eigentlich noch zu mir – und was nicht mehr?
Ich denke dabei oft an den Satz: „What brought you here, won’t bring you there.“
Was an deiner Persönlichkeit, deiner Identität, fakest du? In welches Licht stellst du dich – bewusst oder unbewusst - gerne und am liebsten?
In meinem neuesten Tool, dem Enneagramm, sprechen wir gerne von Faking Good und Faking Bad.
„Wie gut kennst du dich eigentlich selbst?“ oder, um es mit den Worten von Richard David Precht zu sagen: „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“
Oftmal denken wir, na klar, ich kenne mich sehr gut, besser als jeder andere. Aber kurze Challenge Question: Stimmt das wirklich?
Reisen sind immer auch Inspiration. Vier Wochen alleine durch Kanada zu reisen, war mein Abenteuer diesen Sommer. Und ich bringe euch nicht nur viele tolle Abenteuer, Geschichten und Erlebnisse mit, sondern auch überraschend viele Impulse und Inspirationen für unsere eigene, Team- und Persönlichkeitsentwicklung.
Die erste Hälfte des Jahres ist schon wieder vorbei! Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Grund genug also, eine Halbjahres-Reflexion anzugehen - für dich alleine oder für dein Team. Und zwar mit der Metapher eines Buches. Wenn das erste Halbjahr ein Buch wäre, welches?
Ja, ab und zu jammern wir doch ganz gerne. Wieso ist mein Kalender immer so voll, warum ist meine Freundin/mein Partner immer so schwierig? Wir suchen gerne die Gründe im Außen. Was aber, wenn wir uns noch mehr in die Eigenverantwortung bewegen und herausfinden, wie wir selbst unsere Themen und Systeme beeinflussen?
Montagmittag in Spanien. Plötzlich geht nichts mehr: Strom, Elektrizität, Handyempfang. Alles schwarz. Der angeblich größte Blackout Europas hat auch bei mir ein paar Spuren hinterlassen und mich zur Reflexion über unsere Abhängigkeit zur Elektrizität angeregt.
Ein klassischer Quartalsbericht ist eigentlich ein nüchternen Finanzbericht mit Kennzahlen, qualitativen Auswertungen und einem Ausblick auf das kommende Quartal. Warum das Ganze nicht mal kreativ und persönlich für das eigene (Team-)Leben aufbauen?
Wir sind es so gewohnt, an "höher, schneller, weiter" zu denken. Mehr zu machen, mehr zu wollen, mehr zu erreichen. Manchmal vergessen wir, uns zu fragen: Wann ist eigentlich genug? Wann ist der Moment, an dem ich sage: Nein, danke. Es reicht mir.
Was macht ein gutes Leben aus? Welche Fähigkeiten braucht es dazu? Und, was macht einen Menschen eigentlich zu einem weisen Menschen? Schon die Philosophen des antiken Griechenland befassten sich mit diesen Fragen, die gerade heute wieder eine enorme Relevanz genießen.